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Rainer Serfling erhörte Hilferuf

Weißenborner Tischtennisspieler siedelten kurz nach Lausnitz um

Der WSV hatte Anfang der Saison 1995/96 große Probleme. Die Turnhalle wurde renoviert und konnte nicht genutzt werden. Die Freude über den neuen Anstrich wurde gedämpft, als weitere Arbeiten den Zeitplan ins Straucheln brachten und die Vorbereitungszeit für die WSV-Mannschaften andauerte.

Nach einem Hilferuf in der „Ostthüringer Zeitung“ meldete sich der Direktor der Bad Klosterlausnitzer Schule, Rainer Serfling, und bot die Nutzung seiner Halle an. Die Tische wurden nach Lausnitz gebracht und dort trainiert.

Während die 1.Mannschaft ihre ersten Spiele der Verbandsliga auswärts bestritt, musste die Zweite zwei Begegnung in der vorübergehenden Spielstätte austragen. Als Aufsteiger in die 1.Bezirksliga waren das nicht die besten Bedingungen. Die Partien gegen den 1.TTV Weida (1:9) und  den ESV Lok Saalfeld gingen verloren.

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