Tischtennis: Am morgigen Abend empfängt der WSV den SV Grün-Weiß Triptis, der vergangene Serie die Hürde 3. Bezirksliga nahm und in die zweithöchste Spielklasse Ostthüringens zurückkehrte. Am Sonntag tritt unsere Bezirksligamannschaft in Rückersdorf bei der SG Braunichswalde (ebenfalls 2. Bezirksliga) an.

Die Vorschau auf die Begegnungen:

Freundschaftsspiel – Fr. 20. August 2010 – 19.30 Uhr
Weißenborner SV 1882 – SV Grün-Weiß Triptis

Der Klassenerhalt dürfte für die Triptiser kein Problem werden, da sich das Aufsteigerteam um Mario Wagner, Steve Appeldorn, Kevin Günther, Ronny Schultheiß, Jürgen Dietz und Christian Kugel mit Andreas Kittelmann und Jens Unbehaun (beide Post SV Zeulenroda) verstärkten.

Vor allem mit Kittelmann, der zu seinem Heimatverein zurückkehrt, haben die Grün-Weißen eine sichere Bank im 1. Paarkreuz. In der vergangenen Saison war er als Nummer eins der Zeulenrodaer Reserve noch Meister der Verbandsliga Ost geworden und hatte an dem Erfolg mit einer 23:8-Bilanz maßgeblichen Anteil.

Ein Handicap haben die Triptiser in ihrer Saisonvorbereitung. Derzeit und voraussichtlich noch bis Ende Oktober können die Tischtennisspieler ihre Halle nicht nutzen. Die wird renoviert. Die Punktspiele müssen vorerst auswärts bestritten werden. Für das Training heißt es, bei umliegenden Vereinen „reinzuschauen“.

Der WSV spielt gegen Triptis in der Wettkampfformation der 1. Mannschaft. Alle Mann sind an Deck. Auch Wolfgang Rauscher, der das Turnier in Harpersdorf abbrechen musste, ist wieder wohlauf.
Neben den regulär anstehenden Spielen soll es einen Einsatz, u.a. für Sebastian Darr und Alexander Wiegand, geben.

Freundschaftsspiel – So. 22. August 2010 – 10.00 Uhr
SG Braunichswalde  - Weißenborner SV 1882

Am Sonntag geht die Reise für unseren Bezirksligasechser zur SG Braunichswalde. In der Schulsporthalle Rückersdorf kommt es zum zweiten Test an diesem Wochenende. Um 10.00 Uhr misst sich unser WSV mit dem Zweiten der 2. Bezirksliga-Staffel II.

2009/10 hatte Braunichswalde nur der Reserve des SV Aufbau Altenburg den Vortritt lassen müssen.

Für den Aufstieg hätte es beinahe trotzdem gereicht. Im Relegationsspiel gegen den TSV Bad Blankenburg brauchten Torsten Oschatz, Michael Seiler, Reiner Krell, Peter Waas, Christian Hühn und Mike Hilbert „nur“ einen Sieg. Die Partie im Mai wurde aber mit 6:9 verloren. Während die SGB im 1. Paarkreuz gut mithielt, fehlten auf den hinteren Positionen die berühmten Körner.

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