Tischtennis: Wie gegen Zeulenroda war der WSV anfangs hellwach und führte fast schon sensationell mit 2:1 gegen Nobitz, bevor die Gäste ernst machten.

 

 

Verbandsliga-Staffel Ost - Sa 25.02.2012 - 14.00 Uhr
Weißenborner SV 1882   - TS 1876 Nobitz    2:9


In der Rückrunde bleibt den Holzländern das Personalpech an der Backe kleben. Diesmal fehlte Kapitän Dirk Büchner. Wolfgang Rauscher stand mit in der Aufstellung, konnte aber noch nicht ins Geschehen eingreifen.

Für ihn spielte Franziska Müller im Einzel. Gegen Lars Hans unterstrich die vom Verband in die Kreisliga degradierte Dame ihre Spielstärke. 2:3 endete der „Schaukampf“ und mit dem Kompliment der Gäste, dass wir nicht mit null Punkten dastehen würden, dürfte Franzi in der Verbandsliga spielen.

Jens Büchner und Steffen Schulze machten es gegen Schäfer/Blume spannend aber am Ende doch sicher. Sechs Punkte und drei Sätze mehr hatten die Weißenborner und sorgten so für die 1:0-Führung.
Nach dem kampflosen Spiel zum 1:1 gewannen Kai Breuer und Alexander Wiegand verdientermaßen mit 3:2.

Das 2:1 an der Anzeigentafel war der Wahnsinn. Zumal der WSV erst zum zweiten Mal in dieser Serie zwei Doppel gewinnen konnte – und dass innerhalb einer Woche!

Die Glücksgefühle wurden in den Einzeln erwartungsgemäß weniger. Dafür sind Nobitzer qualitativ einfach zwei Klassen besser.

Den Ehrenpunkt im Einzel auf dem Schläger hatte Alexander Wiegand gegen Ersatzmann Schäfer. 2:0 führte der Youngster schon und vergab dann die Chance auf seinen zweiten Saisonsieg doch sehr leichtfertig.

Während die anderen Akteure gut mitspielten aber keine ernstliche Gefahr für die Nobitzer darstellten, setzte Steffen Schulze im 1. Paarkreuz das eine oder andere Achtungszeichen.
Gegen Teichmann fehlte trotz eines relativ deutlichen 1:3 wenig an einem knapperen Ergebnis. Gegen Meisel war auch mehr drin. Im 2. und 4. Satz unterlag er eng mit 10:12 bzw. 9:11 und brachten den Topspieler der Verbandsliga ordentlich zum Schwitzen.

Das WSV-Aufgebot: Steffen Schulze, Jens Büchner (beide 0,5 Punkte), Wolfgang Rauscher, Kai Breuer, Alexander Wiegand (beide 0,5) und Ersatzmann Sebastian Darr.

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